Finanz-, Anlage- und Immobilienthemen für Privatkunden

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Unsere aktuellen Themen:

Kurzfristig verfügbare Bankeinlagen auf Rekordhöhe: Diese Vollkasko-Strategie kostet Privatanleger ein Vermögen  (01.09.2010)

Die Deutschen halten mehr als ein Drittel ihres Vermögens als kurzfristig verfügbare Bankeinlagen. Die risikolosen Einlagen auf Sparbüchern, Sparbriefen, Giro- und Tagesgeldkonten sind bis heute auf gewaltige 1,8 Billionen Euro angewachsen. Zugleich nimmt die Zahl der Aktien- und Aktienfondsbesitzer kontinuierlich ab. „Geld sicher anzulegen ist in Ordnung – solange es ausreichend verzinst wird und nach Inflation einen positiven Ertrag erwirtschaftet“, sagt Dr. Ulrich Stephan, Global Chief Investment Officer für Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank, und erläutert, wie sich Stabilität und Rendite durch alternative Anlageformen miteinander verbinden lassen.

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Grafik: „Unrentable Anlage“  (01.09.2010)

Ein Prozent Guthabenzins bedeutet nach Steuern und Inflation eine Minusrendite.


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Immobilie zur Kapitalanlage: Kauf einer Studentenwohnung als Alternative zur Miete  (01.09.2010)

In diesen Tagen erhalten viele Studenten von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen Bescheid, an welcher Universität sie künftig studieren werden. Damit starten die Vorbereitungen für den Studienbeginn und oftmals auch einen Umzug. Bei einem Wohnortwechsel stellt sich vor allem die Frage nach der Unterkunft. Plätze in Studentenwohnheimen sind sehr begehrt – das Glück haben allerdings nur wenige. Die meisten Studierenden müssen auf dem freien Wohnungsmarkt eine Bleibe suchen. Studentische Wohngemeinschaften oder Mietwohnungen sind die klassischen Alternativen. Dabei wird häufig übersehen, dass der Erwerb von Wohneigentum durch die Eltern der Studierenden durchaus eine Alternative zur Miete sein kann. Baufinanzierungs-Experten der Deutschen Bank erläutern die Vorteile.

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Grafik: „Entwicklung der Wohnungspreise in ausgewählten deutschen Städten“  (01.09.2010)

Die Immobilien-Wertentwicklung in deutschen Studentenstädten mit einem Studentenanteil von über 15 Prozent an der Gesamtbevölkerung ist besser als in Städten ohne nennenswerten Studierendenanteil. Damit schafft eine Studentenwohnung einen stabilen Vermögenswert mit guten Chancen auf Wertsteigerung.


300 dpi, Zip-Datei, 179 KB

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Presseanfragen

Michael Lermer
Deutsche Bank AG
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