Kurzfristig verfügbare Bankeinlagen auf Rekordhöhe: Diese Vollkasko-Strategie kostet Privatanleger ein Vermögen (01.09.2010)
Die Deutschen halten mehr als ein Drittel ihres Vermögens als kurzfristig verfügbare Bankeinlagen. Die risikolosen Einlagen auf Sparbüchern, Sparbriefen, Giro- und Tagesgeldkonten sind bis heute auf gewaltige 1,8 Billionen Euro angewachsen. Zugleich nimmt die Zahl der Aktien- und Aktienfondsbesitzer kontinuierlich ab. „Geld sicher anzulegen ist in Ordnung – solange es ausreichend verzinst wird und nach Inflation einen positiven Ertrag erwirtschaftet“, sagt Dr. Ulrich Stephan, Global Chief Investment Officer für Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank, und erläutert, wie sich Stabilität und Rendite durch alternative Anlageformen miteinander verbinden lassen.
[mehr]